Schreibt mit: Was fehlt auf der Grünen Finanzmarkt-Agenda?

Die Finanzkrise wurde nie überwunden, sagen die deutschen Grünen-Politiker Giegold, Philipp und Schick.  Gemeinsam haben sie eine Grüne Agenda zur besseren Regulierung der Finanzmärkte entworfen. Die drei haben versucht, möglichst alle wichtigen Themen anzugehen. Es geht um die langfristige Finanzmarktstrategie der Partei, in der grundsätzliche Positionen zur Rolle der Zentralbank, Vollgeld, Eigenkapitalausstattung der Banken, TBTF sowie Schattenbanken in verständlicher Sprache vorgestellt werden – auf europäischer Ebene. Ganz besonders interessant angesichts der ökonomischen und moralischen Krise  der EU ist die Diskussion um den „Green New Deal“, die breiten Raum einnimmt.

Die Initianten bitten nun um Feedback, Anregungen und konstruktive Kritik für ihren Entwurf. Auf der interaktiven Discuto-Seite können Privatpersonen und Interessensverbände den Text ändern und kommentieren: https://www.discuto.io/en/consultation/11522

Auch anonyme Rückmeldungen sind willkommen. Kommentare und Verbesserungen sind noch bis zum 15. März möglich.

Ein begleitendes Interview von Sven Giegold und Gerhard Schick in der ZEIT Online findet sich hier.

 Barbara Bohr, 07.03.2016

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About Barbara Bohr

I teach communication and project management at a technical college. My Interests are: Text analysis, (financial) innovation for the common good.

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