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The 2nd Swiss Fintech Day: Cuddling up with the banks

Not one, but two members of the Swiss Federal Council take care of the local Fintech industry. Both Johann Schneider-Ammann, head of federal economic affairs, and Ueli Maurer, head of the federal finance department, have recently engaged quite a lot with the start-ups of this sector. Due to the strong banking tradition of the country, the buzzword Fintech implies the promise that the industry may regain its international competitiveness.

Last Monday, Johann Schneider-Ammann attended the second Swiss Fintech Day at StartUp Space Schlieren. The advocacy association Swiss Finance Startups had organized the event. The Swiss politician saw quite a few demos and learned about key strategies of the young companies: He learned how to exchange Swiss francs for Bitcoin, he got to know the Swiss payment app Twint, and was challenged by various Fintech founders who were invited to present their woes on policy matters. In principle, all are happy to be a start-up in Switzerland. The regulatory supervisor FINMA, some of the entrepreneurs added, also uses the current legal framework to its best, but more legislative action might become necessary in the future. Most start-ups consider the big banks as their biggest threat, because these use the existing regulation in order to maintain the status quo. Other than that, there was little criticism about banks during the event which is little surprising since banks, policy makers and Fintech companies had come together in Schlieren to explore their joint possibilities as the future fintech eco-system.

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Federal Council member Schneider-Ammann learns how to buy bitcoins.

From my point of view, it would have been much better to broaden the concept of the ecosystem. In too many talks and panels it got reduced to the triangle “banks, FINMA as regulatory supervisor and Fintechs”. Much to my relief, one conference participant asked the essential question: Why don’t we try to broaden our view of the eco-system and include industrial companies? A good question because this understanding would help to spark innovation much more. The only start-up with a technical foundation completely outside of the Fintech sector was Climeworks, an ETH spin-off. The company filters out CO2 from the air and has gained international recognition with its demonstration facility in Hinwil this year. Integrating them into the eco-system can help to evolve different business models, which no one has thought about before. Sustainability, for Schneider-Ammann one of the basic values of the digital transformation of the Swiss economy, could play a significant role for Fintechs, too, and help them to differentiate from the banks. Unfortunately, for most Fintech start-ups at the event, sustainability does not play a major role in their business plans.

In this, they follow the paths of most banks. Many founders or employees of these new companies have a background in the banking industry. They used to work either directly for a bank or for one of their many software suppliers in the region. That’s why many of them stick to a mode of thinking, which does not allow them to look beyond the traditional money flows. I got the impression, that most build up a company to be quickly paid out by the incumbent banks. I am convinced that this approach won’t lead to significant innovation. All they seem to want is their small share of the banks’ margin. They have no ambition to have a positive impact on society. I got to know many Fintech companies that can be allocated in the range of efficiency innovation (e.g. automating processes, using machine learning in fraud detection). I also believe that Fintechs are able to create considerable incremental innovation, such as robo advisers, or new authentication methods in a world that is “always on”. Quite smart solutions actually. Yet, I did not get to see any truly disruptive stuff on Monday, which might make banks redundant in the long run. Maybe there were too many bankers, also as heavy sponsors of the event, in the room.

I do not mind if Fintech companies have domain know-how and look for sector contacts. That’s important, especially in a tightly regulated market, but it is equally important to maintain some distance from those that have been in the business for so long. In order to disrupt it’s often better to ignore the processes of the past.

Barbara Bohr (@nachrichtenlos), September 9, 2017

 

 

 

 

 

 

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Verderben zu viele Banker den Schweizer Fintech-Brei?

 

Gleich zwei Schweizer Bundesräte kümmern sich um die Fintech-Branche. Die Start-Ups finden sowohl bei Johann Schneider-Ammann als auch Ueli Maurer ein offenes Ohr für ihre Anliegen. So besuchte Johann Schneider-Ammann am letzten Montag, 04.09.2017, den zweiten Swiss Fintech Day im StartUp Space Schlieren. Er liess sich zeigen, was die jungen Fintech-Unternehmen in der Schweiz auf dem Kasten haben. Schneider-Ammann kam aber auch, um zu hören, was diese von der Politik erwarten. Grundsätzlich seien die Rahmenbedingungen für Start-Ups in der Schweiz gut, bekam er als häufigste Antwort zu hören. Auch die Finma mache das Beste aus dem rechtlichen Rahmen, so der Tenor der vertretenen Start-Ups. Die grösste Gefahr sehen sie in den etablierten Banken, die die bestehende Regulierung nutzen, um sich als Platzhirsche behaupten zu können. Das war denn auch die härteste Breitseite, die gegen die Banken am Event gefahren wurde. Themenschwerpunkt des Tages war nämlich die Selbstfindung und -darstellung als Fintech-Ökosystem. Man kuschelte lieber miteinander.

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Bundesrat Schneider-Ammann mit zwei Mitarbeitern von Bitcoin Suisse, die ihm den Bitcoin-Automaten erklären.

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Regulierung für mehr Innovation

Chancen und Risiken des Fintech-Sektors

Mit der richtigen regulatorischen Unterstützung kann FinTech den Finanzsektor neu gestalten – das ist die Antwort, mit der die NGO Finance Watch diese Woche auf eine öffentliche Konsultation der EU-Kommission zu Fintech reagiert.
Gerade aus Konsumentensicht sieht Finance Watch die Fintech-Entwicklung als grosse Chance für den Sektor, sieht aber auch die Risiken unbeabsichtigter Folgen. Vereinsvorstand Rainer Lenz fasst die Meinung von Finance Watch wie folgt zusammen:

„FinTech hat großes Potenzial, das Wohlergehen der EU-Bürger zu verbessern, indem es mit trägen Finanzinstituten konkurriert, Kosten reduziert und  Barrieren für Kredit- und Transaktionsdienste beseitigt. Aber es könnte auch neue Risiken für die Bürger und das Finanzsystem schaffen, die wir nicht vollständig verstehen, zum Beispiel durch unsere Interaktionen mit großen Daten und künstlicher Intelligenz. Ob der Sektor in Zukunft vorwiegend positiv weiterentwickelt wird, wird in hohem Maße davon abhängen, wie sich die Entscheidungsträger jetzt engagieren. „

Finance Watch empfiehlt, dass die EU eine aktive Rolle bei der Schaffung eines neuen einheitlichen Regulierungsrahmens für FinTech spielt und zunächst die Bereiche in den Mittelpunkt rückt, die den finanziellen Bedürfnissen der Gesellschaft am besten entsprechen:  Transaktionsdienstleister, Crowdfunding und Robo-Advisor. Ziel sei es, von Anfang an hohe Standards und Vertrauen in den Sektor aufzubauen. Das empfohlene Regelwerk könne damit allbekannte Ineffizienzen und Risiken der Banken vermeiden, indem

  • Ersparnisse in Richtung langfristige, nachhaltige Investments gelenkt werden könnten,
  • die Retailkunden vor Manipulation und Missbrauch geschützt würden,
  • personenbezogene Daten geschützt würden,
  • gemeinsame Standards offengelegt würden, so dass Plattformen miteinander verglichen werden könnten und
  • grenzüberschreitende Barrieren entfernt würden.

„Let’s embrace regulation“ – Wie Fintechs mit Regulierung umgehen

Nach meiner Einschätzung werden Fintech-Vertreter mit dieser Aufforderung zur Regulierung ganz anders umgehen als traditionelle Banken. Während letztere schnell und generell aufschreien, wenn das Thema zur Sprache kommt, haben Fintechs längst begriffen, dass sie besser fahren, wenn sie Politik und Aufsichtsbehörden zu ihren Verbündeten machen. Das war auch der Tenor von Richards Olsen’s Antwort diese Woche an der GDI Blockchain Valley Conference. Der Gründer u.a. von Lykke, einer mobilen Handelsplattform auf der Basis von Blockchain, meinte lakonisch auf die Frage nach dem Umgang mit Regulierung: „Let’s embrace regulation.“ Das klingt ungewöhnlich für ein Umfeld, das sich als libertär versteht.

Zumindest für die Schweizer Fintech-Szene, die ich einigermassen beurteilen kann, scheint diese friedliche Ko-Existenz mit den Regulierungsbehörden bereits zu funktionieren. Die hiesigen Fintech-Communities haben sich inzwischen sehr gut in Form von Verbänden organisiert (z.B. Swiss Finance Start-ups, Bitcoin Association Switzerland), um in Bern gezielt Lobbyarbeit zu betreiben. Mit wem auch immer ich rede, alle sind beispielsweise gegenüber der Finma positiv eingestellt. Manchmal heisst neue Regulierung nämlich auch, dass es keine Regulierung gibt, wie beispielsweise bei der Sandbox. Die Sandbox ist ein von der Finma geschaffenes, eng begrenztes „bewilligungsfreies Entwicklungsfeld für Finanzinnovatoren“, in denen seit letztem Jahr mit neuen Geschäftsmodellen experimentiert werden kann. Das kommt gut an.

Und eines darf man auch nicht vergessen: Für viele Fintechs bilden Melde- und Bewilligungspflichten der Banken gegenüber den Behörden und interne Compliance-Vorgaben überhaupt erst die Basis des eigenen Geschäftsmodells. Mit Regtech (kurz für „Regulatory Technology“) ist ein ganzer Subbereich von Fintechs entstanden, der von den komplexen Regulierungsanforderungen leben möchte. Honi soit qui mal y pense.

 

Barbara Bohr (@nachrichtenlos), 17.06.2017, Individualmitglied bei Finance Watch

Sustainable Finance bleibt vorerst in der Nische

Die Schweiz rühmt sich, ein Pionier für nachhaltige Geldanlagen zu sein. Ein White Paper, das im Auftrag des Swiss Finance Institute herausgegeben worden ist,  kommt jedoch zu dem Schluss, dass die Thematik im Mainstream Banking noch nicht richtig angekommen ist. Über den richtigen Weg zu einer breiteren Publikumswirkung wurde bei einer Podiumsdiskussion am 19.11.2016 in Olten trefflich gestritten. Podiumsteilnehmer waren Annette Kraus, Wirtschaftsprofessorin an der Universität Zürich, René Weber vom Staatssekretariat für Finanzmarktfragen, und Sabine Döbeli von der Interessenvereinigung Swiss Sustainable Finance.


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Wie nachhaltig sind die neuen Entwicklungsziele der UN?

Im Rahmen ihrer Geldgespräche hatte die Alternative Bank Schweiz die Nachhaltigkeitsexpertin Andrea Ries, zuständig für die Umsetzung der Agenda 2030 bei der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit des Bundes (DEZA), am 03. November 2016 nach Olten eingeladen. Souverän führte Frau Ries in die 17 neuen nachhaltigen Entwicklungsziele der UN  mit dem Motto „Der Weg ist das Ziel“ ein. Die neuen SDGs (Sustainable Development Goals) sind in Anlehnung an den Entwicklungsprozess der Millenniums-Entwicklungsziele (MDGs) entworfen worden und sind am 1. Januar 2016 in Kraft getreten.

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Bedeutung der Entwicklungsziele für die Schweiz

Ries zeigte auf, welche gesellschaftlichen Aufgaben bei der Umsetzung dieser anspruchsvollen und nicht widerspruchsfreien Agenda auf die Schweiz zukommen. Jedes Entwicklungsziel umfasst konkrete, messbare Ergebnisgrössen, so dass das Gesamtbild der nachhaltigen Entwicklungsziele recht komplex wirkt. Insgesamt sind es 169 Unterziele, die die Fortschritte überprüfbar machen.

Doch wo genau kann die Schweiz hier Besonderes leisten? Geht es uns nicht besonders gut, so dass uns die nachhaltigen Entwicklungsziele nur am Rande betreffen? Anhand mehrerer Beispiele, wie dem Finanzmarkt, des Food Waste oder auch der Gleichstellung erläuterte Ries, dass auch die wohlhabende Schweiz noch einige Entwicklungsziele zu verfolgen hat.

Die kompakte Einführung führte zu einer regen Diskussion mit zwei inhaltlichen Schwerpunkten.

Wenig Medienresonanz 

Zum einen war das Publikum angesichts der enormen Anstrengungen und Aufwände etwas enttäuscht über die mangelnde Medienresonanz des Themas. Insbesondere in der Schweiz liege es möglicherweise auch daran, so der Erklärungsversuch von Frau Ries, dass alle Entwicklungsziele gleichzeitig fast immer jeden Bundesrat betreffen würden und damit die Adressierung der Verantwortlichkeit recht schwierig werde. Für die Medien und die Öffentlichkeit sei es einfacher, klare und eindeutige Verantwortungen zu kennen.

Strittiges Wachstumsziel

Zweiter Streitpunkt war die Problematik des Wirtschaftswachstums. Mehrere Teilnehmer aus dem Publikum sprachen sich gegen Punkt 8 der Entwicklungsziele aus, der dauerhaftes, breitenwirksames und nachhaltiges Wirtschaftswachstum, produktive Vollbeschäftigung und menschenwürdige Arbeit für alle fördern soll. Man habe sich damit nicht vom Zwang des Wirtschaftswachstums befreien können, das sich nur an der Zunahme des BIP orientiere. Damit mache man den Planeten kaputt, hiess es weiter. Frau Ries wies darauf hin, dass die angepeilten Wachstumsraten von 7 % pro Jahr ganz speziell nur für die ärmsten Länder (LDCs, least developed countries) gelten würden, konnte damit einige kritische Stimmen im Teilnehmerkreis jedoch nicht überzeugen.

Wachstum ohne Entwicklung?

Aus wachstumskritischer Sicht ist das Entwicklungsziel 8 sicherlich das schwierigste. Passen Wachstum und Nachhaltigkeit überhaupt zusammen? Bedeutet Wachstum immer auch Entwicklung? 1987 hiess es dazu im Bericht der Weltkommission zu Umwelt und Entwicklung noch relativ klar:

„Nachhaltige Entwicklung erfordert klar ökonomisches Wachstum dort, wo elementare Bedürfnisse nicht erfüllt werden. Anderswo kann es mit ökonomischem Wachstum übereinstimmen, vorausgesetzt die Art des Wachstums berücksichtigt die allgemeinen Prinzipien der Nachhaltigkeit und das Prinzip, andere nicht auszubeuten.“

In den neuen Entwicklungszielen ist dieses ökologische und soziale Verständnis von Wachstum weniger transparent. Die aktuelle Formulierung suggeriert, dass das BIP der ultimative Massstab für die Wohlfahrt bleibt – für arme wie für reiche Länder.

Man kann darüber streiten, ob das Pro-Kopf-BIP der beste Bemessungsmassstab ist, oder ob nicht andere Grössen, wie der HDI (Human Development Index) oder der Social Progress Index besser wären. Unabhängig von der Messgrösse wird wohl niemand den ärmsten Ländern der Erde, wie Niger, Kongo, der Zentralafrikanischen Republik oder dem Chad, das Recht auf höheren materiellen Wohlstand absprechen wollen. Die Mehrheit der Bewohner dieser Länder muss mit weniger als einem Dollar pro Tag auskommen. Ausserdem baut das Unterziel 8.4  eine Brücke zur Nachhaltigkeit, die in Ziel 12 formuliert ist. Dieses fordert:

…bis 2030 die weltweite Ressourceneffizienz in Konsum und Produktion Schritt für Schritt (zu) verbessern und die Entkopplung von Wirtschaftswachstum und Umweltzerstörung an(zu)streben, im Einklang mit dem Zehnjahres-Programmrahmen für nachhaltige Konsum- und Produktionsmuster, wobei die entwickelten Länder die Führung übernehmen.

Diese Brücke bleibt eine Hilfskonstruktion. Es wäre überzeugender gewesen, Wirtschaftswachstum und Nachhaltigkeit explizit als gemeinsames Ziel zu formulieren. Im Rahmen der lebhaften Plenumsdiskussion konnte der Zielkonflikt zwischen Nachhaltigkeit und Wirtschaftswachstum denn auch nicht geklärt werden. Deshalb sei ergänzend  auf das grundsätzliche Gespräch zwischen Erhard Eppler und Nico Paech in der aktuellen ZEIT verwiesen. Kann es Fortschritt ohne Wachstum geben?

 

Barbara Bohr (@nachrichtenlos), 07.11.2016

 

Quellen:

United Nations (2016), Sustainable Development Goals Knowledge Platform https://sustainabledevelopment.un.org/sdgs

Jens Martens und Wolfgang Obenland (Februar 2016), Die 2030-Agenda Globale Zukunftsziele für nachhaltige Entwicklung,  https://www.globalpolicy.org/images/pdfs/GPFEurope/Agenda_2030_online.pdf

Irmi Seidl und Angelika Zahrnt (28.09.2015), SDGs: Steht Nachhaltigkeit unter Wachstumsvorbehalt, http://www.postwachstum.de/sustainable-development-goals-steht-nachhaltigkeit-global-unter-dem-vorbehalt-von-wachstum-20150928

 

21 Bankerinnen und Banker auf dem Weg zu neuen Ufern

Dunkler Anzug, die Haare zur Seite gegelt, fieses Lächeln. Dank Leonardo DiCaprio und Michael Douglas haben wir alle ein recht einseitiges Bild vom Banker. Matthias A. Weiss porträtiert in seinem neuen Buch 21 ehemalige Banker, die diesem Stereotyp nicht entsprechen.

Zumindest ausserhalb der Bank ist es den Porträtierten gelungen, auf vielfältige Weise zufrieden und erfolgreich zu sein. Der Ausstieg hat sich menschlich gelohnt, so scheint’s. In Interviews fragt der Theologe und Buchautor Weiss nach, weshalb sie die Bank verlassen und was sie danach aus ihrem (Berufs-)Leben gemacht haben.  Da gibt es die Ex-Bankerin, die drei Krippen eröffnet und den, der seine eigene Bank gegründet hat. Wenigstens eine Person ist also der Branche treu geblieben. Ein weiterer ist Bergbeizer geworden, ein anderer Teehändler. Eine Frau arbeitet als Journalistin. Eine weitere ist als Hausfrau und Mutter glücklich.

Das Newsportal Watson präsentiert heute einige der Interviewten. Das sind die eher glamouröseren Portraits. Die stilleren fallen hier unter den Tisch.

Das Buch kann als Hardcover und E-Book hier bezogen werden.

Am Freitag gibt es auch eine Vernissage in Zürich: 14. Oktober 2016, 19.30 – 21 Uhr, Glockenhof, Saal London, Sihlstrasse 33, Zürich. Anwesend sein werden die Porträtierten Renata Georg Preiswerk, Familienfrau, sowie Martin Egli, Geschäftsführer Verein Behinderten-Reisen Zürich.

Gelesen habe ich das Buch selber noch nicht, aber es klingt viel versprechend. Über Lesekommentare würde ich mich daher auch hier auf dem Blog freuen.

Barbara Bohr (@nachrichtenlos), 12.10.2016

Event-Tipp Uni Zürich: Microfinance Day, 19.04.2016

Am 19.04.2016 findet der erste Mi-Fi-Day an der Universität Zürich statt. Der Event geht der zentralen Frage nach, ob Mikrokredite und andere Finanzdienstleistungen nachhaltig Armut bekämpfen, und kann daher als Einführung in die Thematik gesehen werden.

Die Studierendenorganisation «Mifi» richtet den Anlass erstmalig aus. Die Organisation hat sich zum Ziel gesetzt, den Dialog zwischen Studierenden und der Welt der Mikrofinanz zu verstärken.

Das Programm für den 19. April 2016 umfasst eine Messe, in der sich mehrere Schweizer Akteure vorstellen, einen Einführungsvortrag, mehrere Workshops und eine Podiumsdiskussion. Ich werde die Diskussion moderieren.

 

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Die Event-Sprache ist Englisch.

Barbara Bohr, 15.04.2016

 

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